Mit vielen namhaften Besucherinnen und Besuchern ist die neue Ausstellung „50 Jahre Einstein-Gymnasium im Spiegel der Kunst“ im Museum eröffnet worden.

Neben dem aktuellen Direktor Jörg Droste, kamen der ehemalige Direktor Fritz Müller inklusive seiner Gattin, der bekannte Erdkunde- und Deutschlehrer Bernhard Helbig, die Elternvertreter und viele Lehrer, ehemalige Schülerinnen und Schüler und der stellvertretende Bürgermeister Norbert Flaskamp.

Foto: Jörg Droste, Christiane Hoffmann, 
Bernhard Helbig, Norbert Flaskamp

Alle freuten sich die museale Präsentation der Schülerarbeiten, die im Laufe des Jubiläumsjahres entstanden waren nochmal in Ruhe betrachten zu können. Die Fachschaft Kunst war fast komplett anwesend und die Lehrer meinten, dass in der Jubiläumszeit kaum Zeit war einfach nur mal zu schauen, zu eng waren die Ereignisse getaktet und jetzt im Museum wäre es so schön nochmal die Ideen der Schülerinnen und Schüler zu sehen. Ein gelungener Anblick und eine schöne Ausstellung waren sich alle Beteiligten einig.

Noch bis zum 19.1.2020 ist die Ausstellung in den Räumen 4 und 5 im Museum zu sehen.

Kirchenmalerei im Spiegel von Entwürfen von Heinrich Repke (1877-1962)
 
Die neue Sonderausstellung im Wiedenbrücker Schule Museum zeigt aus einer Privatsammlung großformatige Kohlezeichnungen und farbigen Kirchenmalereientwürfe die bisher selten zu sehen waren.
Damit knüpft die Sonderausstellung an die selten gezeigten und selten erhaltenen Entwürfe für Kirchenmalereien in der Zeit der Wiedenbrücker Schule.
Von 1891 bis 1895 absolvierte der in Werne an der Lippe geborene Heinrich Repke (1877 – 1962) eine Lehre als Dekorationsmaler im Atelier des Wiedenbrücker Malers Georg Goldkuhle. Bis 1899 schloss sich eine Ausbildung als Bildnismaler an. Danach studierte er an der Düsseldorfer Kunstakademie. 1900 kehrte er nach Wiedenbrück zurück, um die Werkstatt des plötzlich verstorbenen Georg Goldkuhles weiterzuführen.
1907 baute Heinrich Repke das bekannte Künstlerhaus an der Hauptstraße 24 und eröffnete dort ein eigenes Atelier für Kirchenmalerei. Zeitweilig beschäftigte er bis zu 25 Mitarbeiter. Nach dem Ersten Weltkrieg führte Repke die Traditionen der „Wiedenbrücker Schule“ fort und wurde in den zwanziger Jahren der wohl bedeutendste Kirchenmaler in Westfalen.
Durch seine naturalistische Malweise erreichte Repke in seinen Altar- und Kreuzwegbildern eine ganz besondere, gefühlvolle Nähe zu den heiligen Personen. Seine Kirchenausmalungen, die in den 1920er und 1930er Jahren entstanden sind, stellen einen Tätigkeitsschwerpunkt dar. Nach seinen Entwürfen sind zahlreiche Kirchen dekorativ und figürlich gestaltet worden. Unter anderem die St. Pankratiuskirche in Gütersloh (heute zerstört).
Die Ausstellung ist bis zum 1.2. Februar 2020 in den Öffnungszeiten zu sehen.

Bronzekopf Ökonomierat Heinrich Peitzmeier (1863-1952) von Stefan Vollmer (1913-1957) durch den Kreislandwirt Gütersloh Herrn Heiner Kollmeyer und den Geschäftsführer der Landwirtschaftskammer MS-GT-WAF Herrn Ulrich Bultmann an das Wiedenbrücker Schule Museum für Kunst- und Stadtgeschichte. Für das Museum nahmen Stiftungsvorstand Arnold Bergmann und Museumsleiterin Christiane Hoffmann das Kunstwerk entgegen. Der Vermittler und Schwager von Stefan Vollmer, Rudi Bresser freute sich, dass er es noch erleben darf, dass diese besondere Porträtarbeit seines Schwagers ins Museum kommt.

 

Der gebürtige Linteler Heinrich Peitzmeier (1863-1952) ist einer der maßgeblichen Landwirte, Viehzüchter und Funktionsträger der Landwirtschaftspolitik im ausgehenden 19.  und beginnenden 20. Jahrhunderts in Westfalen.

Mit der Ernennung zum Ökonomierat 1917 wurde diese Lebensleistung gewürdigt und seine Position in der heimischen Landwirtschaft untermauert. Als aktiver Landwirt war Peitzmeier sowohl in der Pferdezucht, vornehmlich aber in der Rinderzucht erfolgreich und später u. a. auch als Berater für die Kultivierung von Heideflächen im Emsland tätig. Seine großen Verdienste um die Schwarzbunt-Zucht legten die Grundlagen für eine erfolgreiche und planmäßige Veredelung der Rasse, die bis heute fortwirkt.

Mit der Gründung der Herdbuchgesellschaft 1925 in Hamm, die 1993 in der Rinderunion aufgegangen ist,  legte Peitzmeier für die Landwirtschaft wichtige moderne Tierveredelungsmaßstäbe. Der Platz vor den Zentralhallen in Hamm trägt bis heute seinen Namen.

Peitzmeier war einer der Ersten, der Zuchtbullen im ganzen Deutschen Kaiserreich zur Veredelung der Tierbestände vor Ort – meist in Ostpreußen – kaufte und nach Westfalen importierte. So trug er maßgeblich zur Steigerung der viehwirtschaftlichen Erträge bei, die nicht nur die Einkommenssituation auf den Höfen, sondern auch die Ernährungslage der Bevölkerung deutlich verbesserte.

Seine eigenen Zuchterfolge der von ihm gezüchteten Schwarzbuntrinder wurden regelmäßig mit höchsten Auszeichnung und Verkaufsrekorden belohnt.

Um Zuchterfolge entsprechend zu würdigen, wurde ab 1952 nach seinem Tod bis in die 60er Jahre die „Peitzmeier-Plakette“ des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Diese Aus-zeichnung war im doppelten Sinne wertvoll: einmal wurde die  Medaille aus echtem Silber hergestellt und darüber hinaus vom Künstler Stefan Vollmer geschaffen. Stefan Vollmer hatte Peitzmeier 1947 noch zu dessen Lebzeiten porträtiert. Nach dem  Tode von Peitzmeier in 1952 wurde die Medaille posthum nach dem Abbild des Landwirtes und Ökonomierates ebenfalls von Vollmer entworfen und hergestellt.

 

Zum Künstler

Stefan Vollmer (1913-1957) wurde im Atelier Wilhelm Siebe von 1927 bis 1931 ausgebildet. Danach vertiefte er seine künstlersiche Ausbildung mit dem Besuch der renommierten Kunstgewerbeschule Bielefeld und studierte von 1934 bis 1937 an der Kunstakademie München. Dort blieb er als Assistent bei verschiedenen Professoren, bis er zum Kriegsdienst eingezogen wurde. 1943 wurde er schwer verletzt und kam so zurück nach München. Dort wurde er mit dem Jubiläumsstipendium ausgezeichnet. 1947 übernahm er den Porträtauftrag für einen Bronzekopf des Ökonomierates Heinrich Peitzmeier. Er gestaltete den Kopf nach dem lebenden Modell. Die Heinrich-Peitzmeier Medaille musste er nach dessen Tod posthum anfertigen, was ihm nach dem Urteil der Zeitgenossen bestens gelang.

 

In diesem Jahr signiert Vollmer mit München und Wiedenbrück, wie an dem Bronzekopf der in zweifacher Ausführung ausgeführt wurde, zu lesen ist. Dieser Kopf der jetzt an das Wiedenbrücker Schule Museum für Kunst- und Stadtgeschichte als Dauerleihgabe von der Landwirtschaftskammer, Kreisstelle Gütersloh, in Person von Kreislandwirt Heiner Kollmeyer und Geschäftsführer Ulrich Bultmann übergeben wurde, war bis zum Auszug im bekannten „Haus des Bauern“ in Rheda-Wiedenbrück an der Bielefelder Straße ausgestellt.

 

Am Rande der  kleine Feierstunde übergab Rudi Bresser dem Museum noch eine der letzten von Stefan Vollmer ausgeführten Modellarbeiten, den bronzierten Gipsentwurf einer Verdienstmedaille für das Ministerium für Landwirtschaft und Forsten des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem Jahre 1957.

 

Absehbar werden beide Objekte in der Stadtgeschichtlichen Abteilung des Museums Aufstellung finden.

Am Mühlenwall an den Mühlrädern ist jetzt eine Schautafel eingeweiht worden, die die Geschichte des Schwimmsports im Stadtteil Wiedenbrück erzählt.

Gemeinsam mit dem Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V, dem Förderverein des Freibades Wiedenbrück und durch die Förderung und Aufstellung des Schaukastens durch die Stadt Rheda-Wiedenbrück ist jetzt dieses spannende, stadtgeschichtliche Thema dauerhaft in der Öffentlichkeit zu sehen.

Die Geschichte des Schwimmsports fängt an dieser historischen Stelle schon 1853. Eine kurzweilige und bis heute spannende Geschichte.

Das wollten die drei Beteiligten herausstellen und fanden durch die freundliche Förderung der Stadt auch das geeignete Mittel dafür. Ein Schaukasten der jetzt bestückt wurde. Dort sind jetzt ein kurzer Abriss der Schwimmgeschichte, historische Bilder 

und Objekte zu sehen. Die Geschichte des Schwimmsports wird gezeigt und reicht von der Vergangenheit bis in die Gegenwart der Stadt.

 

Die Einweihung nahmen Andreas Rommel, Vorsitzender des Fördervereins für das Freibad Wiedenbrück, Klaus Landwehr als Vertreter der Stadt Rheda-Wiedenbrück, Christiane Hoffmann als Museumsleiterin, Dr. Wilhelm Sprang als Vorsitzender des Heimatvereins Wiedenbrück und Gerhard Serges als Vorstandsmitglied der Stiftung Ausstellungs- und Begegnungsstätte Wiedenbrücker Schule vor.

In diesem Jahr steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto: „Moderne: Umbrüche in Kunst und Kultur“.

Das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule zeigt am diesjährigen Tag des offenen Denkmals  am Sonntag, den 08.09.2019 von 15 bis 17 Uhr seine Objektneuzugänge, die einmaligen Spielteppiche von Rheda und Wiedenbrück und weitere neue Objekte die im Jahr 2019 ins Haus gekommen sind.

Von 15 bis 16 Uhr besteht die Gelegenheit an einer öffentlichen Führung teilzunehmen.

Wie immer Koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz die bundesweite Veranstaltung.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat auch für das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule große Fördermittelsummen „locker“ gemacht. Daher auch nochmal ein herzliches Dankeschön.

Am Dienstag, den 03. September 2019 ab 19.30 Uhr hält Hermann-Josef Budde, in Personalunion Kirchenvorstand der St. Viter Kirchengemeinde und Vorstandsmitglied von Dorf Aktiv St. Vit einen Lichtbildervortrag.

Hermann-Josef Budde ist ein profunder Kenner nicht nur der St. Viter Kirche, ihrer Baugeschichte und dem heutigen Zustand, er hat auch akribisch die Pfarrakten studiert und viele interessante Details und Hinweise über die Zeit der Kirchenerweiterung und dem Bestücken der Kirche mit sakraler Kunst aus Wiedenbrück gesammelt.

Er wird einen Überblick und viele spannende Details vorstellen und die Geschichte der Wiedenbrücker Schule in ihrer Blütezeit lebendig werden lassen. 

Was alles hinter der heutigen Ausstattung an Korrespondenz, Arbeit und Kosten stand wird so lebendig werden.

Das Museum freut sich, die begonnene Kooperation mit Dorf Aktiv St. Vit so lebendig fortsetzen zu können.

Der Lichtbildervortrag startet um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden für Dorf Aktiv St. Vit und der Museumsarbeit gebeten.

Am Mittwoch, den 4. September 2019 ab 17 Uhr ist die Pro-Wirtschaft Gütersloh mit der Veranstaltung „BIM-Was Handwerk und Industrie verbindet“ im Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule zu Gast.

Aus diesem Grund schließt das Museum den Ausstellungsbetrieb um 17 Uhr.

Zwei spannende Vorträge zum BIM: „Building Information Modeling“ (BIM), erwarten die Teilnehmer. Ab 2020 werden alle Vergaben des Bau- und Liegenschaftsbetriebes sowie durch Straßen NRW mit diesem digitalen Tool abgewickelt werden. Und auch im nichtöffentlichen Bereich, wie in der Denkmalpflege und Restaurierung von Gebäuden wird BIM immer wichtiger.

BIM für Anfänger – Was heißt das eigentlich?
Birgit Kostner und Erasmus Drücker, Fachwerkstatt Drücker GmbH

BIM in der Praxis – Wie gehe ich den ersten Schritt?
Fynn Röttger, Wellmann Anlagentechnik GmbH

Anmeldung und weitere Informationen bei Moderation: Matthias Vinnemeier, pro Wirtschaft GT GmbH

Im Stadt-und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule steht nun alles im Zeichen von Stadtgeschichte und Ferienspaß.
Im Sonderausstellungsraum im Erdgeschoss können Kinder und Erwachsene ihre Kenntnisse über die Stadt Rheda-Wiedenbrück testen.
Es gibt 2 Stationen die zum Mitmachen und Spielen einladen.
Die beiden Spielteppiche, einmal mit dem historischen Stadtplan der Stadt Wiedenbrück, gezeichnet von Reinhold 1766 und der Plan der Stadt Rheda von 1800 sind ausgerollt und warten darauf, dass je drei Gebäudemodelle der Stadtteile an die richtigen Stellen gestellt werden.
Für die Kenner der Stadt eine leichte Herausforderung für Neulinge eine knifflige Aufgabe.
Die zweite Station ist das tolle Rheda-Wiedenbrück Memory, das ebenfalls zum Spielen und Ansehen einlädt. Auch Informationen können gelesen und entdeckt werden.
Und wer sein Traumhaus mal mit einem echten Torbogen von Rheda-Wiedenbrück malen möchte ist im Museum jetzt auch richtig. Aus dem historischen Türenplakat von 1988 sind die Fotos der bekannten und beliebten Türausschnitte ausgeschnitten und Malstifte und Papier liegen bereit um ein Haus um das Lieblingstürenfoto zu malen.
Dazu läuft noch bis zum 15.9.2019 die Sonderausstellung “Auf in die Batze” zur Geschichte der Freibäder in Rheda-Wiedenbrück.
Die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte und die spannende Wirtschafts-und Kunstgeschichte wurden ebenfalls mit weiteren Objekten ergänzt, so dass ein Ferienbesuch für Jung und Alt von nah und fern ein schönes Erlebnis wird.
Öffnungszeiten Mittwoch von 15-18 Uhr, Donnerstag 15-17 Uhr, Samstag 15-17 Uhr und Sonntag 15-17 Uhr.

Die  Sonderausstellung „Das Jagdschloss“ von Angela Schilling neigt sich dem Ende. Wir wollen am Mittwoch, den 17.7.2019 von 17-18 Uhr die Ausstellung mit einer Finissage beschließen. Die Künstlerin wird ebenfalls persönlich anwesend sein.

Es wird ein abschließendes Künstlerinnengespräch und eine Führung durch die Ausstellung mit der Museumsleiterin Christiane Hoffmann und der Künstlerin Angela Schilling geben.

Die Ausstellung „Das Jagdschloss“ reflektiert humorvoll und hintergründig die Ambivalenz des Menschen. „Die Hand die liebt, die tötet auch“, beschreibt die Künstlerin ihre Arbeit.

Die Rollenmodelle von Mann und Frau werden überprüft, die Segenssprüche und Lebensweisheiten zum Überleben als Ehefrau und Ehemann werden ebenso beleuchtet, wie die hellen und dunklen Seiten des Menschen. Das Tiere Töten als jagdliche Freizeitbeschäftigung oder die Akzeptanz von „guten, geschützten Tieren“ und „essbaren Tieren“ kommt ebenso vor, wie die Doppelmoral von Waffen und ihrem Einsatz.

Parallel zur Ausstellung fertigte die Künstlerin einen Sonderdruck, der exklusiv im Rahmen der Finissage vorgestellt wird. Die Teilnehmer der Finissage erleben daher eine Premiere.

Eine Anmeldung für die Finissage ist nicht erforderlich, es wird um Spenden für die Museumsarbeit gebeten.

Der Besuch des Museums wird parallel eintrittspflichtig ohne Führung ebenfalls möglich.

Die Freibäder in Rheda-Wiedenbrück blicken auf eine lange Geschichte zurück.

Am Sonntag, den 5. Mai um 15 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Es sprechen der Bürgermeister der Stadt Rheda-Wiedenbrück Herr Theo Mettenborg und die Museumsleiterin Christiane Hoffmann.

Die Laufzeit der Ausstellung ist vom 5. 5. bis zum 15. September 2019

Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde von einigen Enthusiasten der Schwimmsport in beiden Städten betrieben. Der „Schwimmclub Frosch“, dessen Gedenkblatt der Heimatverein Wiedenbrück aufbewahrt ist ein künstlerisch wertvolles Zeichen dafür. Auch öffentliche Badestellen entlang der Ems gab es.

Als 1936 in Rheda mit der Eröffnung der städtischen Freibadanlage, dem „Parkbad“, der Badebetrieb in der heutigen Form begann, und auch schon in Wiedenbrück die Ideen und sogar die Baugrube (1939) ausgehoben wurde, ist Schwimmen in Rheda-Wiedenbrück ein Freizeitvergnügen für die „Massen“ geworden.

Das städtische Freibad in Wiedenbrück nahm 1959 seinen Betrieb auf und kann daher auf eine 60jährige Geschichte zurückblicken.

Die Ausstellung zeigt anhand einer Auswahl von Dokumenten, Fotos und Objekten die Geschichte der beiden Bäder. Die Ausstellung findet in Raum 4 und 5 im Obergeschoss des Museums statt.

Der Stadt Rheda-Wiedenbrück als Trägerin der beiden Einrichtungen, den Abteilungen Stadtarchiv und Stadtplanung, dem Förderverein Freibad Rheda, dem Förderverein Freibad Wiedenbrück, den Fotoarchiven Zeidler und Etscheid sowie zahlreichen privaten Leihgebern und Sponsoren die zum Gelingen der Ausstellung beitragen sei herzlich gedankt.

Namentlich: Andreas Kirschner, Doris Fischer, Maik Zeidler, Ulrich Pflüger, Annette Roesler, Torsten Nienaber, Frank Winkler, Marietta Puchelt, Ralph Scharpenberg