Osteröffnungszeiten 2019

Wir haben an folgenden Ostertagen geöffnet:

Gründonnerstag, den 18.4.2019 von  15-17 Uhr

Karsamstag, den 20.4.2019 von 15-17 Uhr,

Ostersonntag, den 21.04.2019 von : 15-17 Uhr.

Ostermontag geschlossen

Allen Menschen die als Aufsichten, ehrenamtlichen und Freunden dem Hause verbunden sind und allen Gästen wünschen wir ein schönes, sonniges und gesegnetes Osterfest.

Bild: Impression aus unsere kleine Osterpräsentation von Neuzugängen und unser großes Osterrätsel-Nest.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir haben als kleine Osterüberraschung eine Vitrine mit spannenden neuen Exponaten die wir für das Museum geschenkt bekommen haben bestückt. Diese Vitrine ist im Raum 5 im Obergeschoss des Museums zu finden. Mitmachen kann jeder Gast, der vom 12.4. bis zum 29.4.2019 das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule besucht.

 

Und so geht ´s:

Unser Osterrätsel ist in Raum 5 aufgebaut. Hier können Sie sich beim Anschauen der Objekte in der Vitrine über die Neuzugänge freuen, aber wir haben auch einen Osterrätselspaß dort versteckt.

Wer mitmachen will kann das wie folgt tun:

In der mittleren Vitrine sind handbemalte Ostereier des Bildhauers und Malers Günter Groteheide zu sehen. Ein Text zum Leben und Werk des Künstlers und seinen künstlerischen Nachlasses ist an der unteren Vitrine angebracht. Günter Groteheide hatte viel Freude an dem kunstvollen bemalen von Ostereiern und hat auch solche gesammelt. Hier sind ganz viele aus seinem Nachlass, die in den Besitz des Museums gelangt sind zu sehen.

Die Oster-Rätselfrage lautet: Wieviele Ostereier sind in der Vitrine ausgestellt?

 

Wer die Lösung gefunden hat und am Gewinnspiel teilnehmen will, kann seine oder ihre Lösung aufschreiben und an der Aufsicht des Museums abgeben.

Damit wir die glücklichen Gewinner benachrichtigen können, bitte das Lösungsblatt mit dem Namen und  Telefonnummer oder E-Mail beschreiben. 

Unser Gewinnspiel endet am Sonntag, den 27.4.2019 um 17 Uhr mit dem Ende der Öffnungszeit des Museums. Unter allen Teilnehmenden werden 3 x 2 Gutscheine für je einen Familieneintritt ins Museum verlost.

Die Gewinner werden per Telefon oder Mail informiert.

Bitte nur mitspielen, wenn die Teilnahmebedingungen akzeptiert werden. Eine Auszahlung auf den Wert des Gewinns ist nicht möglich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Schöne Osterzeit und viel Spaß beim Rätseln!

Mit einer neuen Kunstausstellung startet das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule am Sonntag, den 7. April 2019 um 15 Uhr.

Die bekannte international gefragte Konzeptkünstlerin Angela Schilling wird mit ca. 40 Arbeiten zu Gast sein.

Unter dem Titel „Das Jagdschloss“ wird sie den Sonderausstellungsraum des Museums in ein imaginäres Jagdschloss verwandeln.

Die Idee des Jagdschlosses, als Ort der ungezwungenen Freizeitbeschäftigung des Adels in der Vergangenheit prüft die Künstlerin und Metallbildhauerin Schilling auf ihre Bedeutungen für die heutige Zeit.

Die Rollenmodelle von Mann und Frau werden überprüft, die Segenssprüche und Lebensweisheiten zum Überleben als Ehefrau und Ehemann werden ebenso beleuchtet, wie die hellen und dunklen Seiten des Menschen. Das Tiere töten als jagdliche Freizeitbeschäftigung oder die Akzeptanz von „guten, geschützten Tieren“ und „essbaren Tieren“ kommt ebenso vor, wie die Doppelmoral von Waffen und ihrem Einsatz.

Angela Schilling spielt mit den traditionellen Sichtweisen und moralischen Vorstellungen. Sie berührt aber auch die bereits gebrochenen und ironisch weiterentwickelten Seh- und Bedeutungsebenen im 21. Jahrhundert.

Die veränderte Glaubenswelt wird ähnlich wie die veränderte Wirtschaftswelt Thema ihrer Kunst. Eine Künstlerin aus dem Ruhrgebiet kann an dem Thema „Kohle“ und Abschied vom Bergbau nicht vorbei kommen. Der aufgegebene Energieträger mit all seinen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und mentalitätsprägenden Wirkungen findet sich herausgelöst aus dem Alltag in einer Formensprache der christlichen Ikonografie wieder.  Der Alltagsgegenstand wird überhöht und verliert seine alte Aura und wird in einer anderen Aura neu interpretiert.

Der Mensch und seine Verhaltensformen werden immer wieder umgeformt. Dieser Transformation und Veränderung  spürt die Künstlerin nach. Das was zeitgenössische Kunst seit Jahrhunderten immer wieder formuliert wird bis zum 17.  Juli in Rheda-Wiedenbrück zu Gast sein.

„Ich freue mich mit meiner zeitgenössischen Kunst, hier in einem Museum mit dem Fokus auf zeitaktueller, vergangener Wirtschafts – und Kunstgeschichte zu Gast zu sein. Alt und Neu im Dialog und vielleicht auch in einer Kontroverse, die den Betrachtern die eigenen Standpunkte nochmal sehr deutlich erscheinen lässt“, führte Angela Schilling in der Vorbereitung für die Ausstellung aus.

Die Eröffnung im Beisein der Künstlerin findet am Sonntag, den 7.4.2019 um 15 Uhr statt.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Birgitte Frisch-Linnhoff und die Museumsleiterin Christiane Hoffmann werden sprechen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Um Spenden für die Museumsarbeit wird gebeten.

Langsam naht das Endes der erfolgreichen Stadtgeschichts- und Wirtschaftsausstellung „Im Westen was Neues“ 110 Jahre Prophete im Museum.

Für alle die noch einmal oder zum letzten Mal oder überhaupt mit einer Führung die Ausstellung besuchen wollen besteht noch einmal Gelegenheit dazu.

Am Mittwoch, den 27.März 2019 um 19 Uhr führt Museumsleiterin Christiane Hoffmann ein letztes Mal durch die Ausstellung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber es wird um eine Spende für die Museumsarbeit gebeten.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Ausstellung „Im Westen was Neues“ ist danach noch bis zum Sonntag, den 31. März 2019 von 15 bis 17 Uhr zu sehen.

Die folgende Ausstellung wird eine Kunstausstellung sein. Die Informationen zur kommenden Sonderausstellung Angela Schilling „Das Jagdschloss“ kommen bald.

Wer hat Lust sich mit der spannenden und interessanten Geschichte der Fürsten und Hansestadt Rheda-Wiedenbrück zu beschäftigen?

Der Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V. bietet im Rahmen seiner Unterstützung des Kunst- und Stadtmuseums Wiedenbrücker Schule ehrenamtliche Tätigkeiten an. Der Heimatverein stellt für die Öffnungszeiten des Museums Personal auf ehrenamtlicher Basis sicher, er organisiert den Einsatz. Interessierte, die Freude an der Aufsichtstätigkeit haben, können sich mit allen Fragen rund um das Thema Stadtgeschichte Wiedenbrück, Rheda, der Kunst der Wiedenbrücker Schule und immer wieder wechselnden Sonderausstellungen beschäftigen. Eine vielseitige und sehr stark mit Menschen agierende Tätigkeit erwartet Sie!

Material zum Einarbeiten, aber auch Schulungen und Einführungen gehören zum Trainingsprogramm. Und auch die Fragen rund um die Öffnungen des Museums? Wie funktioniert die Kasse, wie gehe ich mit Besuchern und ihren Fragen um.

Dazu kommen die Angebote des Heimatvereins, wie der historische Arbeitskreis, Vorträge oder, wer noch mehr mag, auch Vorstandsarbeit.

Der Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V. ist seit 1912 aktiv in Sachen Heimatgeschichte und Forschung zu Häusergeschichte, Mundart, Literatur und Bildern. Er unterstützt aktiv die Arbeit des Museums und hat sein Domizil und seine Bibliothek im Museum.

 

Wer Interesse an der Arbeit des Heimatvereins und der Museumsaufsicht hat kann sich an einem unverbindlichen Kennenlern-Abend am Mittwoch, den 10. April 2019 um 16 Uhr im Museum einfinden.

Weitere Informationen: Museumsleitung Christiane Hoffmann, Tel. 0170 55 200 90

Er kam über die B 64 aufgerichtet und erhaben und hat seinen Segen auch dem Straßenverkehr gespendet – so lief der Transport der 1,80 cm großen Bronzefigur eines auferstandenen Christus ab.

Die Figur und der Sockelstein aus grauem Marmor gehörten auf das Familiengrab von Dr. Hermann Hartmann (1910-1992) und seiner Frau Irmgard (1920-1948) das auf dem Delbrücker Friedhof stand.

Das Monument wurde jetzt von der Familie ans Museum gestiftet.  Die Tochter Gertrud Hartmann erwähnte am Rande der Buchvorstellung über ihren Großvater Heinrich Hartmann  die Figur und so kam die Schenkung ins Rollen.

Die Bildhauerei Vielstädte übernahm den Ab – und Aufbau am Museum. Bei der fach- und sachgerechten Aktion fanden die Bildhauer heraus, dass die Christusfigur ursprünglich mit Blattgold überzogen war. Einige wenige Reste sind noch vorhanden.

Die Figur stammt vom Bruder des Verstorbenen, dem Bildhauer Hubert Hartmann. Ein großes Zeichen der Bildhauerkunst der ausgehenden Wiedenbrücker Schule im 20. Jahrhundert. 

Das Momument steht jetzt nach der Aufstellung im Hof des Museums und ist durch den Wintergarten hindurch zu sehen.

Der auferstandene Christus ist als Überwinder über den Tod aufgefasst. Sein Gestus nimmt die Kreuzform auf, aber er ist nicht mehr der leidende Christus, sondern der der triumphierend, der seine Arme auch für die Erlösung der Welt öffnet.

Hubert Hartmann gestaltete das Anlitz als milde und freundlich, aber nicht auftrumpfend oder triumphal. Zu klar das Leid und die Not der Menschen, die er trösten will.

Interessant ist, dass der Korpus auf der Herzseite in der Form eines Kreuzes durchbrochen ist. Dadurch wird der Triumphator auch zum Beschützer der Toten, die in seinem Namen und seiner Hoffnung auf Erlösung gegangen sind. Also wirklich ein Grabkreuz im klassischen Sinne.

 

Der Vorstand der NRW- Stiftung kam zu einem Besuch mit anschließender Klausursitzung ins Museum nach Rheda-Wiedenbrück. Unter der Leitung des Präsidenten Eckhard Uhlenberg, Landtagspräsident a. D. / Staatsminister a. D. tagte der NRW-Stiftungsvorstand in dem Museum, das sie vor 10 Jahren bei der Einrichtung des Hauses großzügig unterstützt haben. Museumsleiterin Christiane Hoffmann stellte auf dem gemeinsamen Rundgang Ideen zur Weiterentwicklung des Museums vor. Auch die Vorstände der Trägerstiftung des Museums Arnold Bergmann und Gerhard Serges nutzten die Gelegenheit den Förderern die Besonderheiten des Hauses und den Dank für die großzügige Unterstützung zu überbringen.
Ein Grußwort richtete auch der Bürgermeister Norbert Flaskamp an die Gäste. Er hob hervor das sich das Museum zu einem Aktivposten der Kultur in der Stadt entwickelt hat. Schulangebote die auch die Zweipoligkeit der Stadtsituation aufnehmen, Sonderausstellungen zur Wirtschaftsgeschichte und weiterer Themen, sowie Kunstausstellungen lassen eine Strahlkraft entstehen, die über die Stadt wirkt und auf die die Stadt stolz ist. Alle Teilnehmer waren sehr angetan vom modernen Museum, so dass sie ihren Dank für die Gastfreundschaft auch mit dem Versprechen wieder zu kommen verbanden.

Die Ideen für die weitere Entwicklung des Museums fanden Zuspruch und sollen zukünftig mit den Fachreferenten der NRW-Stiftung besprochen werden.

Die 7. Regionalkonferenz der NRW-Stiftung auf Haus Nottbeck am nächsten Tag bot sich dafür an.

Die Teilnehmer waren: der Ehrenpräsident Harry Kurt Voigtsberger, Staatsminister a. D., (Präsident 2012-2017) und die erste Dombaumeisterin von Köln Frau Professor Dr. Barbara Schock-Werner, Staatsminister a.D. Franz-Josef Lersch-Mense und Karl Peter Brendel, Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann, Leiter des Fachgebietes „Naturschutz und Gesellschaft“ im Bundesamt für Naturschutz, Honorarprofessor am Geographischen Institut der Universität Bonn, Dr. Ute Röder, Leiterin der Bereiche Umwelt, Naturschutz, Energie und Klimaschutz beim Kreis Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen und Giroverbandes und die Geschäftsführerin der NRW-Stiftung Martina Grote und ihr Stellvertreter Werner Stulier.

Am Rande der Tagung freute sich die Dombaumeisterin Frau Professor Dr Barbara Schock-Werner (Foto) über die in der Dauerausstellung vorhandenen alten Abbildungen und Fotos der Dombaustelle in Köln aus dem 19. Jahrhundert.

Sie verriet noch ein paar unbekannte Details zum Turmgerüst der Doppelturmfassade.

Personen auf dem Gruppenfoto von links nach rechts:
Christiane Hoffmann, Museumsleitung
Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, ehem. Dombaumeisterin zu Köln
Herr Gerhard Serges, Stiftung Ausstellungs- und Begegnungsstätte
Wiedenbrücker Schule
Herr Arnold Bergmann, Stiftung
Bürgermeister Norbert Flaskamp
Franz-Josef Lersch-Mense, Staatsminister a. D.
Karl Peter Brendel, Staatssekretär a. D.
Dr. Ute Röder, Leiterin der Bereiche Umwelt, Naturschutz, Energie und Klimaschutz beim Kreis Lippe

Dr. Christian Mecking, Stiftungsberatung, (Externer Referent)
Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann, Leiter des Fachgebietes „Naturschutz und Gesellschaft“ im Bundesamt für Naturschutz, Honorarprofessor am Geographischen Institut der Universität Bonn

Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung
Präsident Eckhard Uhlenberg, Landtagspräsident a. D. / Staatsminister a. D.
Ehrenpräsident Harry Kurt Voigtsberger, Staatsminister a. D., (Präsident 2012-2017)

(Foto: Waltraud Leskovsek)

Zu einer ersten Schulung lud die Museumsleitung Christiane Hoffmann alle ehrenamtlich im Museum tätigen Heimatfreundinnen und Heimatfreunde ein.

Anlass war eine Schulung zum Thema Verhalten im Brandfall. Welche wichtigen Fragen gilt es bei einem Notfall im Museum zu beachten. Praktische Hinweise und Informationen wurden den Aufsichten vorgestellt. Ein gemeinsamer Gang durch das Haus rundete die Schulung ab.

Die Museumsleiterin Christiane Hoffmann bedankte sich bei allen Aktiven, die ein erfolgreiches Museumsjahr 2018 durch ihren ehrenamtlichen Einsatz überhaupt erst möglich gemacht haben. 2018 wurden 2623 Besucherinnen und Besucher gezählt. Darunter 464 Kinder und Jugendliche im Rahmen von Schulbesuchen und Sonderveranstaltungen.

Das Museumsjubiläum war auch für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ein Highlight. 20 Damen und Herren die zum Teil schon von Anfang an die Museumsarbeit unterstützen freuten sich über das tolle Jahr 2018.

Wer noch Interesse und Zeit hat, das Team der ehrenamtlichen Aufsichten die im Museum Dienst tun zu unterstützen und selber gerne dabei wäre, ist herzlich Willkommen. Margot Priorkowski vom Heimatvereinsvorstand ist die Ansprechpartnerin für Fragen und Informationen rund um die Tätigkeit 05242 377646

Das neue Jahr beginnt für das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule gleich mit einer großen Freude.

  

Klaus Langes und seine Tochter Barbara Brouwers kamen extra aus dem Rheinland, um Museumsleiterin Christiane Hoffmann ein Gemälde zu schenken. Zu sehen ist der Künstler Heinrich Repke ( 1877-1962) und gemalt hat es eben dieser. Also ein Selbstporträt das den Charakterkopf Repke mit Brille und Zigarre zeigt. Auf der Rückseite des Malkartons ist eine Skizze einer am Spinnrad sitzenden Frau zu sehen (vermutlich die Haushälterin Repkes als Modell) und eine Widmung. Und das ist das ganz besondere des Bildes.

 

Die Widmung hat der Künstler Heinrich Repke 1947 verfasst und richtet sich an seinen Freund, den Volksschulrektor und Plattdeutsch-Dichter Hubert Langes (1897-1967).

Langes war der Vater und Opa der beiden Reisenden und daher stammt das Bild aus dem Familienbesitz der Langes-Familie.

Klaus Langes hatte sich mit seiner Familie beraten, wohin das Bild langfristig gegeben werden soll. Und der Familienrat entschied sich für das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule.

Die Tochter und Enkelin nahm Kontakt mit der alten Heimat des Opas auf und fand in der Person von Museumsleiterin Christiane Hoffmann eine freudige Ansprechpartnerin.

So wurde ein passender Tag für die Übergabe vereinbart und Klaus Langes ließ es sich nicht nehmen mit seiner Tochter die durchaus beschwerliche Reise nach Wiedenbrück anzutreten.

So konnte das Bild jetzt im Museum in Empfang genommen werden können.

 

„Mit dem Selbstporträt von Repke und der Langes-Widmung auf der Rückseite haben wir beide Kapitel unseres Museum abgebildet. Die Stadtgeschichte und die Kunstgeschichte, freut sich Christiane Hoffmann.“

Klaus Langes ergänzte noch, „Wir Langes-Clan freuen uns auch das der Vater und Opa hier einen würdigen Platz findet und wenn auch die Lebensgeschichten der beiden Männer längst zu Ende sind, so kommt vielleicht noch der ein oder andere auf die Idee in den Langes-Werken zu stöbern oder sich gerne zu erinnern“.

Absehbar soll das Bild von beiden Seiten sichtbar im Museum ausgestellt werden.

 

 

Am Mittwoch, den 09. Januar 2019 ab 18 Uhr findet die nächste öffentliche Führung in der aktuellen Sonderausstellung „Im Westen was Neues“ statt.

Die Sonderausstellung „Im Westen was Neues“ beschäftigt sich mit einem umfassenden spannenden deutsch-deutschen Geschichtsthema. Der 110jährigen Fahrradgeschichte der Firma Prophete. Auf 10 Schautafeln, Großfotos und mit vielen Fahrradexponaten wird die Firmengeschichte beginnende in Haale an der Saale bis  heute in Rheda-Wiedenbrück präsentiert.

Bis zum 31.3.2019 werden historische und zeitaktuelle Fotos gezeigt, die die Firmengeschichte beleuchten

Geöffnet Mittwochs von 15 bis 18 Uhr, Donnerstags, Samstags und Sonntags von 15-17 Uhr und nach Vereinbarung.

Die öffentliche Führung startet am Mittwoch, den 09.01.2019 startet um 18 Uhr und dauert 1 Stunde.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kosten für den Museumseintritt und der Teilnahme an der Führung belaufen sich auf 5€. Treffpunkt an der Museumskasse.

Dazu kommt eine Sonderschau mit Luftaufnahmen des Fotopioniers Hans Zeidler im Raum 5 im Obergeschoss des Museums.