Die Stadtgeschichtliche Sonderausstellung  „Möbelfabrik Bernhard Pflug GmbH – gestern und heute“ ist aufgrund des großen Besucherzuspruches  nochmals verlängert worden.

Die Ausstellung aus den eigenen Objekten und Dauerleihgaben konnte sogar noch bis zum 30. Juli 2018 verlängert werden und ist zu den Öffnungszeiten und bei Führungen auch außerhalb diesen Zeiten zu sehen.

Mittwoch 15 bis 18 Uhr, Donnerstag, Samstag und Sonntag 15 bis 17 Uhr

 

Am Mittwoch, den 4. Juli 2018 wird um 19 Uhr eine neue Sonderausstellung eröffnet. Erstmals kommen Schülerinnen und Schülerarbeiten des Ratsgymnasiums Wiedenbrück zur Präsentation, die im Schuljahr 2017-2018 entstanden sind.

Unter dem Titel „Blick zurück – nach Vorne“ wird diese Rückschau bewußt auch das Potential der Kunst im Schulzusammenhang würdigen. Diese neue Kooperationsmöglichkeit steht auch allen weiteren Schulen in Rheda-Wiedenbrück offen. Einfach den Kontakt aufnehmen.

 

Die Kunstpädagogin Andrea Lattorf hat in ihren Klassen und Stufen die besten Arbeiten ausgewählt und sie für eine dreiwöchige Präsentation vor den Sommerferien vorbereitet. Gemeinsam mit eigenen Schülerinnen wird die Präsentation im Museum fertiggestellt.

Zur Eröffnung werden die Museumsleitung, ein Vertreter der Schulleitung und die Kunstpädagogin über die erstmalige Kooperation Ratsgymnasium-Museum und die ausgestellten Werke sprechen. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

 

Unsere Museumsnachbarn im Zumbuschhaus in Herzebrock, der befreundete Heimatverein Herzebrock lädt ab dem 17.6.2018 zum Besuch in seine neue Sommerausstellung ein.

Unter dem Titel „Bernhard Vielstädte – ein Bildhauerleben“ werden mehr als 25 Originalobjekte und Kunstwerke aus der Hand Bernhard Vielstädtes gezeigt.

Bernhard Vielstädte war auf vielfältige Weise mit Wiedenbrück und unserem Museum verbunden. So lernte er sein Handwerk bei Hubert Hartmann und steuerte 2008 ein 9teiliges Modell vom „Ton zum Gips zum Holzobjekt“ für unsere Ausstellung bei.

NRW-Stiftung, Museum Wiedenbrücker Schule

Aus dieser Serie von Arbeitsschritten, die üblicher Weise im Obergeschoss in unserem Werkstattraum zu sehen ist, haben wir für die Ausstellung in Herzebrock drei Schritte ausgeliehen. Sie werden bis zum 15. Juli 2018 jetzt in der Ausstellung in Herzebrock zu sehen sein.

Wir wünschen den Kollegen eine erfolgreiche Ausstellung und allen Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Ausstellungsbesuch.

Weitere Infos: www.Heimatverein-Herzebrock.de

Wir freuen uns, dass wir unsere Sonderausstellung „Otmar Alt –  Die Idee des Zauberers“ noch um 1 Woche verlängern können. Die Ausstellung ist jetzt bis Sonntag, den 3. Juni 2018 bei uns im Museum zu sehen.

Auch können noch Termine für für Schulprogramme gemacht werden. Die Ausstellung ist auch am Donnerstag, Fronleichnam, den 31.05.2018 geöffent.

Die Stadtgeschichtliche Sonderausstellung  „Möbelfabrik Bernhard Pflug GmbH – gestern und heute“ ist aufgrund des großen Besucherzuspruches ebenfalls noch verlängert worden. Die Ausstellung aus den eigenen Objekten und Dauerleihgaben konnte sogar  noch bis zum 30. Juni 2018 verlängert werden und ist zu den Öffnungszeiten und bei Führungen auch außerhalb diesen Zeiten zu sehen.

Das Wiedenbrücker Schule-Museum ist um eine bedeutende Statue reicher – die Gipsfigur von Wenzel Anton Fürst von Kaunitz, dem wichtigsten Berater von Kaiserin Maria Theresia, ist vom Rathaus ins Museum umgezogen. Caspar Ritter von Zumbusch, der die Figur gestaltet hat, hatte persönliche Beziehungen nach Wiedenbrück.

Von Zumbuschs Mutter lebte im Alter bei einer Tante in Wiedenbrück. Darüber hinaus war er mit dem Maler Franz Georg Goldkuhle befreundet. Als Professor an der Kunstakademie Wien schickte von Zumbusch seine Studenten zum praktischen Studium nach Wiedenbrück zu Goldkuhle. Als Zeichen der Verbundenheit und des Danks schenkte von Zumbusch der Stadt Rheda-Wiedenbrück 1908 eine Miniatur der Fürst von Kaunitz-Statue. Das Original aus Bronze ist Teil des Maria-Theresien-Denkmals in Wien.

„Ich freue mich, dass die Figur nun einen angemessenen Platz im Wiedenbrücker Schule-Museum gefunden hat“, erklärt Klaus Stephan, städtischer Denkmalpfleger und bisheriger „Hüter“ der Gipsfigur. Christiane Hoffmann, Leiterin des Museums, ergänzt: „Mit der Statue schlagen wir den Bogen zu den europäischen bzw. internationalen Netzwerken der Wiedenbrücker Schule.“

Hintergrund

Mit dem Maria-Theresien-Denkmal sollte das größte freistehende Denkmal der Welt geschaffen werden und zur Verherrlichung Österreichs dienen. 1874 wurde Caspar Zumbusch (den Adelstitel erhielt er nach Fertigstellung des Denkmals) aufgefordert, einen Entwurf zum Maria-Theresien-Denkmal zu gestalten. Neben der Monarchin sollten auch ihre Minister, Heerführer und Gelehrten Platz finden. Nach 13-jähriger Bauzeit wurde das Denkmal am 13. Mai 1888 (zum Geburtstag der Kaiserin) eingeweiht. Das Monument ist 19 Meter hoch, die Figur der Kaiserin rund 6 Meter. Insgesamt wiegt es – inklusive der 29 freistehenden und Relieffiguren – 44 Tonnen. Das Denkmal steht auf dem Maria-Theresien-Platz an der Wiener Ringstraße.

Interessierte können sich die Statue während der Öffnungszeiten im Wiedenbrücker Schule-Museum ansehen:

Mittwochs  – 15 bis 18 Uhr

Donnerstags, Samstags und Sonntags  – 15 bis 17 Uhr

Das Museum hat auch an Fronleichnam, 31. Mai, geöffnet.

Verlängert bis zum 30. Juni 2018 -Die neue Sonderausstellung „Möbelfabrik Bernhard Pflug GmbH Wiedenbrück – Gestern und Heute“  präsentiert aus dem Originalbestand der Firma und dem Familienbesitz Fotos, Pläne, Gemälde und Unterlagen die die Entwicklung der Firma von Anfang 1920 bis zur Auflösung der Firma 1973 zeigen.

Auch die zeitgenössische Entwicklung mit dem Abriss der ehemaligen Fabrikhallen und dem Wohnhaus der Unternehmerfamilie und dem zukünftigen neuen Wohngebiet wird in der Ausstellung präsentiert.
Mit dem Tod des Enkels des Firmengründers Bernhard Schrobenhauser 2015, wurde das ehemalige Fabrikgelände und das Wohnhaus verkauft, neu überplant und seit Ende 2017 durch Abriss nachhaltig verändert.

Die Firma Möbelfabrik Bernhard Pflug GmbH Wiedenbrück wurde 1920 von Bernhard Pflug im Haus seiner Schwiegereltern an der Langen Straße 79 in Wiedenbrück gegründet. Die Schwiegereltern und vorangegangenen Generationen waren in dem Gebäude als Stellmacher und Wagenbauer tätig. Holzspezialisten waren durch die Wiedenbrücker Schule, die in diesen Jahren ihren Niedergang erlebte vorhanden.
Bereits 1924 kaufte Bernhard Pflug ein großes Gelände jenseits des damaligen Stadtkerns. Ein Gebiet an der Hellingrottstraße, das zu dem Zeitpunkt wenig bebaut war, wurde mit Reserveflächen von dem jungen Firmengründer und seiner Frau erworben. Das alte Haus an der Langen Straße wurde dafür verkauft.
1924 entstanden die ersten Fabrikgebäude und ein Wohnhaus für die Familie auf der anderen Straßenseite.
Die Firma Pflug fertigte Schlafzimmer. Bis 1939 wurde die Produktion kontinuierlich gesteigert. Nach dem Ende der Wirtschaftskrise und dem Aufleben der Wirtschaft, hatte Pflug Probleme bei der Holzbeschaffung. Er gründet daher in Unterwössen, Bayern ein Sägewerk mit eigenem Holzeinschlag. Daher bestand die Tätigkeit der Firma in Wiedenbrück in Möbelfabrikation und in Bayern als Holz und Sägewerk.
Von 1939-1945 wurde die zivile Produktion eingestellt. Die Firma Pflug wurde zum Rüstungsbetrieb. Es wurden Packkisten und Flugzeugkanzeln aus Holz produziert. Mit Kriegsbeginn wurden die Mitarbeiter eingezogen und bei der Firma Pflug wurde die Produktion mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern  weitergeführt.
Nach der Wiederzulassung des Betriebes wurden wieder Schlafzimmermöbel produziert. Die Firma prosperierte in den frühen 50er Jahren und der Betrieb wurde erweitert. Messeauftritte auf der Kölner Möbelmesse war Bernhard Pflug vertreten.
Auch die Nachbarschaft an der Heilingrottstraße wurde mehr und mehr bebaut, wie Luftaufnahmen zeigen. Die Tochter von Bernhard Pflug, Maria heiratete Matthias Schrobenhauser. Matthias Schrobenhauser wurde Geschäftsführer der Firma seines Schwiegervaters. Bis 1963 wuchs die Firma „Bernhard Pflug Möbelfabrik GmbH Wiedenbrück“ kontinuierlich und hat nach eigenen Angaben 5,5 Millionen Mark in die Firma investiert.
Bis 1973 wurden die Geschäfte geführt und dann die Firma aufgelöst.
Der Firmengründer Bernhard Pflug verstarb 1975. Der Schwiegersohn Matthias Schrobenhauser (geborgen 1.2.1920) verstarb 1986 mit 66 Jahren und seine Frau Maria (geboren 1926) verstarb 1998 mit 72 Jahren beide in Wiedenbrück. Der gemeinsame Sohn Bernhard (1953-2015) lebte bis zu seinem Tod 2015 in dem Wohnhaus in der Hellingrottstraße 40.

Die Ausstellung ist möglich geworden durch den Ankauf von Gemälden und Kunstwerken aus dem Familienbesitz Pflug / Schrobenhauser und Überlassung von Leihgaben von Georg Effertz an den Heimatverein Wiedenbrück. Die Heimatfreunde Dr. Dieter Heimann und Ulla Grünewald konnten noch weitere Betriebsunterlagen und Erinnerungsstücke retten und ebenfalls an den Heimatverein weitergeben. Darüber hinaus erlaubte die Tageszeitung „Die Glocke“ die Verwendung der gezeigten Zeitungsseite vom 20. Januar 2018, Redakteur Lars Nienaber. Der gezeigte Rahmenplan der zukünftigen Bebauung des Geländes Pflug wurde im März 2018 von der Stadt Rheda-Wiedenbrück genehmigt. Der Plan wurde von der Bürogemeinschaft Stadtplanung und Kommunalberatung, Tischmann Schrooten, Stadtplaner, Architektin PartGmbB, Berliner Straße 38, 33378 Rheda-Wiedenbrück aufgestellt und von den Eigentümern in der Verwendung genehmigt.

Herzlichen Dank an Alle die das Zustandekommen der Ausstellung möglich gemacht haben. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Museums zu sehen.

Katja Goldau, Stadt Rheda-Wiedenbrück
Roger Loh, Büro Tischmann-Schrooten
Dr. Dieter Heimann,
Ulla Grünewald,
Georg Effertz
Lars Nienaber
Torsten Nienaber
Manfred Schumacher
Maria Wibbe
Klaus Wibbe

Das Gemälde in der Ausstellung das das Möbelwerk in Wiedenbrück zeigt wurde von der einzigen Frau der Wiedenbrücker Schule, Ima Rochelle-Hartmann (1930-2013)gemalt.

-verlängert bis zum 3.Juni 2018- Mit vielen Gästen und einem sichtlich gerührten Künstler ist die neue Ausstellung Otmar Alt – Die Idee des Zauberers im Wiedenbrücker Schule Museum gestartet.

Bild: Otmar Alt in seiner Ausstellung

Die Ausstellung die über 30 Arbeiten des Künstlers aus dem Bereich Malerei und Grafik zeigt, hat wieder neuen Schwung in den Sonderausstellungsraum des Museums und die Fassade gebracht. Mehr Farbe wagen, so könnte man die phantasievollen Exponate auch betiteln.

Ein umfassendes Besuchsprogramm für Kindergärten und Schulen steht bereit und kann mit den Museumspädagogen vor Ort – als außerschulischer Lernort –  genutz werden.

Gezieltes Sehen lernen oder Bildvergleiche gehören zu den Angeboten. Auch Ausmalbögen oder  ein Geschichten-Schreib-Angebot gehören ebenfalls daszu. Informationen und Buchungen der Programme unter 0170 /55 200 90, Christiane Hoffmann.

Auch Eltern oder Großeltern mit Kindern sind herzlich in den normalen Öffnungszeiten willkommen.

Wer lieber die Abendstunden für einen Besuch nutzen will, der sollte sich zwei Termine im April 2018 bereits heute notieren:

Am Mittwoch, den 11.4.2018 startet um 18 Uhr die öffentliche Führung zum Thema Otmar Alt – Die Idee des Zauberers. Die Museumsleitung und Kuratorin der Ausstellung Christiane Hoffmann wird die Ausstellung und die Auswahl der gezeigten Arbeiten vorstellen.

Am Mittwoch, den 25. April 2018 geht es um Otmar Alt im Zusammenhang in der Kunstgeschichte und die ausgestellten Arbeiten der Wiedenbrücker Schule werden ebenfalls besucht und vorgestellt.

Zu beiden Terminen ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.

Ab dem 11. März 2018 begrüßt das Wiedenbrücker Schule Museum eine neue Sonderausstellung im Haus. Unter dem Titel „Otmar Alt – Die Idee des Zauberers“ werden Malerei und Grafik gezeigt.

Otmar Alt ist einer der vielseitigsten Künstler der Gegenwart, der durch seine unverwechselbare Handschrift seit Jahren erfolgreich in vielen Sparten der Kunst tätig ist. Die authentische Kunst Otmar Alts zeigt farbintensive, zergliederte Figuren, Formen und Flächen. Er arbeitet bei den präsentierten Werken mit ausgewählten Zitaten und macht so die Kunst zu einem Entdeckungsrätsel und Augenschmaus. Kunst und Vergnügen beim Betrachten.

In dieser Ausstellung werden Werke präsentiert, die eine kunsthistorischen Geschichte präsentieren. Otmar Alt nahm Themen berühmter Werke der vergangenen Kunst auf und interpretierte die Themen in seiner unnachahmlichen Art neu. Dadurch entsteht eine virtouse Bild- und Gedankenreise für den Betrachter. Je nach Lust und Kenntnis können die „Zitate“ dechiffriert werden und nachverfolgt werden. Aber auch zu einem aufmerksamem und unterhaltsamem Schauen lädt die Ausstellung ein.
Alt, bekannt für seinen erzählerischen Stil, hat in seiner „Farbteile-Technik“ so die ganze Kunstgeschichte bereist.
Wie ein Zauberer macht er Dinge sichtbar oder lässt sie verschwinden, legt Fährten und öffnet ganze Bildräume.
Ein Betrachtervergnügen der besonderen Art. Frech und lustig, farbintensiv und mit ganz viel guter Laune ist der Künstler scheinbar mühelos unterwegs.
Der Inspiration und der eigenen künstlerischen Handschrift lässt er freien Lauf, auch wenn er sich mit Respekt und Ehrfurcht an die Klassiker der Kunst wagt.
So bekommen die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung einen kurzweiligen Überblick über die Klassische Moderne a la Otmar Alt.

Diese Arbeitsweise, Kunstwerke der Vergangenheit und Ikonen der Kunstgeschichte als Zitatenschatz für eigene Werke zu nutzen, ist ein Vorgehen, das im Wiedenbrücker Schule Museum nicht unbekannt ist. Bereits in der Kunst des 19. Jahrhunderts war das Schauen auf die Vorbilder, Zitateverwendung und neue zeitgenössische, künstlerische Umsetzung bekannt. Daher steht die Ausstellung „Otmar Alt – Die Idee des Zauberers“ in dieser Tradition und zeigt eine moderne und lustvolle Variante dieses Spiels der künstlerischen Mittel und Ausdrucksformen.

Die Ausstellung stellt eine Entdeckungsreise in den Kunstkosmos von Otmar Alt und der klassischen Moderne dar, die für Jung und Alt verzaubern kann.

Die Ausstellung wird am Sonntag, den 11. März um 15 Uhr in Beisein des Künstlers eröffnet.

Wiedenbrücker Schule Museum
11. März 2018 – verlängert bis zum 3. Juni 2018
Vernissage Sonntag, 11. März 2018 um 15 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwochs von 15-18 Uhr, Donnerstags, Samstags und Sonntags von 15 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

Gruppenführungen für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene nach Vereinbarung möglich.
Kosten pro Gruppenführung 40 € Führung zzgl. Eintritt p. Person
(Schulklassen und Kitas der Stadt Rheda-Wiedenbrück frei).

Für alle die es noch nicht in das Wiedenbrücker Schule Museum geschafft haben, oder sich überlegen ob sie nicht mal hingehen sollten können wir jetzt ein Video zur Vorabinformation anbieten. Oder auch zum Wiederanschauen, oder zum einfach geniesen bieten.

Unter dem Link kann auf unserer Facebookseite das Video eines jungen Besuchers angesehen werden.

Herzlichen Dank an Jasper Fyfe für diese Eindrücke. Wir freuen uns sehr.

Viel Spaß beim Zusehen wünscht das Museumsteam!