Im Stadt-und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule steht nun alles im Zeichen von Stadtgeschichte und Ferienspaß.
Im Sonderausstellungsraum im Erdgeschoss können Kinder und Erwachsene ihre Kenntnisse über die Stadt Rheda-Wiedenbrück testen.
Es gibt 2 Stationen die zum Mitmachen und Spielen einladen.
Die beiden Spielteppiche, einmal mit dem historischen Stadtplan der Stadt Wiedenbrück, gezeichnet von Reinhold 1766 und der Plan der Stadt Rheda von 1800 sind ausgerollt und warten darauf, dass je drei Gebäudemodelle der Stadtteile an die richtigen Stellen gestellt werden.
Für die Kenner der Stadt eine leichte Herausforderung für Neulinge eine knifflige Aufgabe.
Die zweite Station ist das tolle Rheda-Wiedenbrück Memory, das ebenfalls zum Spielen und Ansehen einlädt. Auch Informationen können gelesen und entdeckt werden.
Und wer sein Traumhaus mal mit einem echten Torbogen von Rheda-Wiedenbrück malen möchte ist im Museum jetzt auch richtig. Aus dem historischen Türenplakat von 1988 sind die Fotos der bekannten und beliebten Türausschnitte ausgeschnitten und Malstifte und Papier liegen bereit um ein Haus um das Lieblingstürenfoto zu malen.
Dazu läuft noch bis zum 15.9.2019 die Sonderausstellung “Auf in die Batze” zur Geschichte der Freibäder in Rheda-Wiedenbrück.
Die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte und die spannende Wirtschafts-und Kunstgeschichte wurden ebenfalls mit weiteren Objekten ergänzt, so dass ein Ferienbesuch für Jung und Alt von nah und fern ein schönes Erlebnis wird.
Öffnungszeiten Mittwoch von 15-18 Uhr, Donnerstag 15-17 Uhr, Samstag 15-17 Uhr und Sonntag 15-17 Uhr.

Die  Sonderausstellung „Das Jagdschloss“ von Angela Schilling neigt sich dem Ende. Wir wollen am Mittwoch, den 17.7.2019 von 17-18 Uhr die Ausstellung mit einer Finissage beschließen. Die Künstlerin wird ebenfalls persönlich anwesend sein.

Es wird ein abschließendes Künstlerinnengespräch und eine Führung durch die Ausstellung mit der Museumsleiterin Christiane Hoffmann und der Künstlerin Angela Schilling geben.

Die Ausstellung „Das Jagdschloss“ reflektiert humorvoll und hintergründig die Ambivalenz des Menschen. „Die Hand die liebt, die tötet auch“, beschreibt die Künstlerin ihre Arbeit.

Die Rollenmodelle von Mann und Frau werden überprüft, die Segenssprüche und Lebensweisheiten zum Überleben als Ehefrau und Ehemann werden ebenso beleuchtet, wie die hellen und dunklen Seiten des Menschen. Das Tiere Töten als jagdliche Freizeitbeschäftigung oder die Akzeptanz von „guten, geschützten Tieren“ und „essbaren Tieren“ kommt ebenso vor, wie die Doppelmoral von Waffen und ihrem Einsatz.

Parallel zur Ausstellung fertigte die Künstlerin einen Sonderdruck, der exklusiv im Rahmen der Finissage vorgestellt wird. Die Teilnehmer der Finissage erleben daher eine Premiere.

Eine Anmeldung für die Finissage ist nicht erforderlich, es wird um Spenden für die Museumsarbeit gebeten.

Der Besuch des Museums wird parallel eintrittspflichtig ohne Führung ebenfalls möglich.

Die Freibäder in Rheda-Wiedenbrück blicken auf eine lange Geschichte zurück.

Am Sonntag, den 5. Mai um 15 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Es sprechen der Bürgermeister der Stadt Rheda-Wiedenbrück Herr Theo Mettenborg und die Museumsleiterin Christiane Hoffmann.

Die Laufzeit der Ausstellung ist vom 5. 5. bis zum 15. September 2019

Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde von einigen Enthusiasten der Schwimmsport in beiden Städten betrieben. Der „Schwimmclub Frosch“, dessen Gedenkblatt der Heimatverein Wiedenbrück aufbewahrt ist ein künstlerisch wertvolles Zeichen dafür. Auch öffentliche Badestellen entlang der Ems gab es.

Als 1936 in Rheda mit der Eröffnung der städtischen Freibadanlage, dem „Parkbad“, der Badebetrieb in der heutigen Form begann, und auch schon in Wiedenbrück die Ideen und sogar die Baugrube (1939) ausgehoben wurde, ist Schwimmen in Rheda-Wiedenbrück ein Freizeitvergnügen für die „Massen“ geworden.

Das städtische Freibad in Wiedenbrück nahm 1959 seinen Betrieb auf und kann daher auf eine 60jährige Geschichte zurückblicken.

Die Ausstellung zeigt anhand einer Auswahl von Dokumenten, Fotos und Objekten die Geschichte der beiden Bäder. Die Ausstellung findet in Raum 4 und 5 im Obergeschoss des Museums statt.

Der Stadt Rheda-Wiedenbrück als Trägerin der beiden Einrichtungen, den Abteilungen Stadtarchiv und Stadtplanung, dem Förderverein Freibad Rheda, dem Förderverein Freibad Wiedenbrück, den Fotoarchiven Zeidler und Etscheid sowie zahlreichen privaten Leihgebern und Sponsoren die zum Gelingen der Ausstellung beitragen sei herzlich gedankt.

Namentlich: Andreas Kirschner, Doris Fischer, Maik Zeidler, Ulrich Pflüger, Annette Roesler, Torsten Nienaber, Frank Winkler, Marietta Puchelt, Ralph Scharpenberg

Osteröffnungszeiten 2019

Wir haben an folgenden Ostertagen geöffnet:

Gründonnerstag, den 18.4.2019 von  15-17 Uhr

Karsamstag, den 20.4.2019 von 15-17 Uhr,

Ostersonntag, den 21.04.2019 von : 15-17 Uhr.

Ostermontag geschlossen

Allen Menschen die als Aufsichten, ehrenamtlichen und Freunden dem Hause verbunden sind und allen Gästen wünschen wir ein schönes, sonniges und gesegnetes Osterfest.

Bild: Impression aus unsere kleine Osterpräsentation von Neuzugängen und unser großes Osterrätsel-Nest.

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir haben als kleine Osterüberraschung eine Vitrine mit spannenden neuen Exponaten die wir für das Museum geschenkt bekommen haben bestückt. Diese Vitrine ist im Raum 5 im Obergeschoss des Museums zu finden. Mitmachen kann jeder Gast, der vom 12.4. bis zum 29.4.2019 das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule besucht.

 

Und so geht ´s:

Unser Osterrätsel ist in Raum 5 aufgebaut. Hier können Sie sich beim Anschauen der Objekte in der Vitrine über die Neuzugänge freuen, aber wir haben auch einen Osterrätselspaß dort versteckt.

Wer mitmachen will kann das wie folgt tun:

In der mittleren Vitrine sind handbemalte Ostereier des Bildhauers und Malers Günter Groteheide zu sehen. Ein Text zum Leben und Werk des Künstlers und seinen künstlerischen Nachlasses ist an der unteren Vitrine angebracht. Günter Groteheide hatte viel Freude an dem kunstvollen bemalen von Ostereiern und hat auch solche gesammelt. Hier sind ganz viele aus seinem Nachlass, die in den Besitz des Museums gelangt sind zu sehen.

Die Oster-Rätselfrage lautet: Wieviele Ostereier sind in der Vitrine ausgestellt?

 

Wer die Lösung gefunden hat und am Gewinnspiel teilnehmen will, kann seine oder ihre Lösung aufschreiben und an der Aufsicht des Museums abgeben.

Damit wir die glücklichen Gewinner benachrichtigen können, bitte das Lösungsblatt mit dem Namen und  Telefonnummer oder E-Mail beschreiben. 

Unser Gewinnspiel endet am Sonntag, den 27.4.2019 um 17 Uhr mit dem Ende der Öffnungszeit des Museums. Unter allen Teilnehmenden werden 3 x 2 Gutscheine für je einen Familieneintritt ins Museum verlost.

Die Gewinner werden per Telefon oder Mail informiert.

Bitte nur mitspielen, wenn die Teilnahmebedingungen akzeptiert werden. Eine Auszahlung auf den Wert des Gewinns ist nicht möglich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Schöne Osterzeit und viel Spaß beim Rätseln!

Mit einer neuen Kunstausstellung startet das Stadt- und Kunstmuseum Wiedenbrücker Schule am Sonntag, den 7. April 2019 um 15 Uhr.

Die bekannte international gefragte Konzeptkünstlerin Angela Schilling wird mit ca. 40 Arbeiten zu Gast sein.

Unter dem Titel „Das Jagdschloss“ wird sie den Sonderausstellungsraum des Museums in ein imaginäres Jagdschloss verwandeln.

Die Idee des Jagdschlosses, als Ort der ungezwungenen Freizeitbeschäftigung des Adels in der Vergangenheit prüft die Künstlerin und Metallbildhauerin Schilling auf ihre Bedeutungen für die heutige Zeit.

Die Rollenmodelle von Mann und Frau werden überprüft, die Segenssprüche und Lebensweisheiten zum Überleben als Ehefrau und Ehemann werden ebenso beleuchtet, wie die hellen und dunklen Seiten des Menschen. Das Tiere töten als jagdliche Freizeitbeschäftigung oder die Akzeptanz von „guten, geschützten Tieren“ und „essbaren Tieren“ kommt ebenso vor, wie die Doppelmoral von Waffen und ihrem Einsatz.

Angela Schilling spielt mit den traditionellen Sichtweisen und moralischen Vorstellungen. Sie berührt aber auch die bereits gebrochenen und ironisch weiterentwickelten Seh- und Bedeutungsebenen im 21. Jahrhundert.

Die veränderte Glaubenswelt wird ähnlich wie die veränderte Wirtschaftswelt Thema ihrer Kunst. Eine Künstlerin aus dem Ruhrgebiet kann an dem Thema „Kohle“ und Abschied vom Bergbau nicht vorbei kommen. Der aufgegebene Energieträger mit all seinen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und mentalitätsprägenden Wirkungen findet sich herausgelöst aus dem Alltag in einer Formensprache der christlichen Ikonografie wieder.  Der Alltagsgegenstand wird überhöht und verliert seine alte Aura und wird in einer anderen Aura neu interpretiert.

Der Mensch und seine Verhaltensformen werden immer wieder umgeformt. Dieser Transformation und Veränderung  spürt die Künstlerin nach. Das was zeitgenössische Kunst seit Jahrhunderten immer wieder formuliert wird bis zum 17.  Juli in Rheda-Wiedenbrück zu Gast sein.

„Ich freue mich mit meiner zeitgenössischen Kunst, hier in einem Museum mit dem Fokus auf zeitaktueller, vergangener Wirtschafts – und Kunstgeschichte zu Gast zu sein. Alt und Neu im Dialog und vielleicht auch in einer Kontroverse, die den Betrachtern die eigenen Standpunkte nochmal sehr deutlich erscheinen lässt“, führte Angela Schilling in der Vorbereitung für die Ausstellung aus.

Die Eröffnung im Beisein der Künstlerin findet am Sonntag, den 7.4.2019 um 15 Uhr statt.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Birgitte Frisch-Linnhoff und die Museumsleiterin Christiane Hoffmann werden sprechen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Um Spenden für die Museumsarbeit wird gebeten.

Langsam naht das Endes der erfolgreichen Stadtgeschichts- und Wirtschaftsausstellung „Im Westen was Neues“ 110 Jahre Prophete im Museum.

Für alle die noch einmal oder zum letzten Mal oder überhaupt mit einer Führung die Ausstellung besuchen wollen besteht noch einmal Gelegenheit dazu.

Am Mittwoch, den 27.März 2019 um 19 Uhr führt Museumsleiterin Christiane Hoffmann ein letztes Mal durch die Ausstellung. 

Die Teilnahme ist kostenfrei, aber es wird um eine Spende für die Museumsarbeit gebeten.  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Ausstellung „Im Westen was Neues“ ist danach noch bis zum Sonntag, den 31. März 2019 von 15 bis 17 Uhr zu sehen.

Die folgende Ausstellung wird eine Kunstausstellung sein. Die Informationen zur kommenden Sonderausstellung Angela Schilling „Das Jagdschloss“ kommen bald.

Wer hat Lust sich mit der spannenden und interessanten Geschichte der Fürsten und Hansestadt Rheda-Wiedenbrück zu beschäftigen?

Der Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V. bietet im Rahmen seiner Unterstützung des Kunst- und Stadtmuseums Wiedenbrücker Schule ehrenamtliche Tätigkeiten an. Der Heimatverein stellt für die Öffnungszeiten des Museums Personal auf ehrenamtlicher Basis sicher, er organisiert den Einsatz. Interessierte, die Freude an der Aufsichtstätigkeit haben, können sich mit allen Fragen rund um das Thema Stadtgeschichte Wiedenbrück, Rheda, der Kunst der Wiedenbrücker Schule und immer wieder wechselnden Sonderausstellungen beschäftigen. Eine vielseitige und sehr stark mit Menschen agierende Tätigkeit erwartet Sie!

Material zum Einarbeiten, aber auch Schulungen und Einführungen gehören zum Trainingsprogramm. Und auch die Fragen rund um die Öffnungen des Museums? Wie funktioniert die Kasse, wie gehe ich mit Besuchern und ihren Fragen um.

Dazu kommen die Angebote des Heimatvereins, wie der historische Arbeitskreis, Vorträge oder, wer noch mehr mag, auch Vorstandsarbeit.

Der Heimatverein Wiedenbrück-Reckenberg e.V. ist seit 1912 aktiv in Sachen Heimatgeschichte und Forschung zu Häusergeschichte, Mundart, Literatur und Bildern. Er unterstützt aktiv die Arbeit des Museums und hat sein Domizil und seine Bibliothek im Museum.

 

Wer Interesse an der Arbeit des Heimatvereins und der Museumsaufsicht hat kann sich an einem unverbindlichen Kennenlern-Abend am Mittwoch, den 10. April 2019 um 16 Uhr im Museum einfinden.

Weitere Informationen: Museumsleitung Christiane Hoffmann, Tel. 0170 55 200 90

Er kam über die B 64 aufgerichtet und erhaben und hat seinen Segen auch dem Straßenverkehr gespendet – so lief der Transport der 1,80 cm großen Bronzefigur eines auferstandenen Christus ab.

Die Figur und der Sockelstein aus grauem Marmor gehörten auf das Familiengrab von Dr. Hermann Hartmann (1910-1992) und seiner Frau Irmgard (1920-1948) das auf dem Delbrücker Friedhof stand.

Das Monument wurde jetzt von der Familie ans Museum gestiftet.  Die Tochter Gertrud Hartmann erwähnte am Rande der Buchvorstellung über ihren Großvater Heinrich Hartmann  die Figur und so kam die Schenkung ins Rollen.

Die Bildhauerei Vielstädte übernahm den Ab – und Aufbau am Museum. Bei der fach- und sachgerechten Aktion fanden die Bildhauer heraus, dass die Christusfigur ursprünglich mit Blattgold überzogen war. Einige wenige Reste sind noch vorhanden.

Die Figur stammt vom Bruder des Verstorbenen, dem Bildhauer Hubert Hartmann. Ein großes Zeichen der Bildhauerkunst der ausgehenden Wiedenbrücker Schule im 20. Jahrhundert. 

Das Momument steht jetzt nach der Aufstellung im Hof des Museums und ist durch den Wintergarten hindurch zu sehen.

Der auferstandene Christus ist als Überwinder über den Tod aufgefasst. Sein Gestus nimmt die Kreuzform auf, aber er ist nicht mehr der leidende Christus, sondern der der triumphierend, der seine Arme auch für die Erlösung der Welt öffnet.

Hubert Hartmann gestaltete das Anlitz als milde und freundlich, aber nicht auftrumpfend oder triumphal. Zu klar das Leid und die Not der Menschen, die er trösten will.

Interessant ist, dass der Korpus auf der Herzseite in der Form eines Kreuzes durchbrochen ist. Dadurch wird der Triumphator auch zum Beschützer der Toten, die in seinem Namen und seiner Hoffnung auf Erlösung gegangen sind. Also wirklich ein Grabkreuz im klassischen Sinne.

 

Der Vorstand der NRW- Stiftung kam zu einem Besuch mit anschließender Klausursitzung ins Museum nach Rheda-Wiedenbrück. Unter der Leitung des Präsidenten Eckhard Uhlenberg, Landtagspräsident a. D. / Staatsminister a. D. tagte der NRW-Stiftungsvorstand in dem Museum, das sie vor 10 Jahren bei der Einrichtung des Hauses großzügig unterstützt haben. Museumsleiterin Christiane Hoffmann stellte auf dem gemeinsamen Rundgang Ideen zur Weiterentwicklung des Museums vor. Auch die Vorstände der Trägerstiftung des Museums Arnold Bergmann und Gerhard Serges nutzten die Gelegenheit den Förderern die Besonderheiten des Hauses und den Dank für die großzügige Unterstützung zu überbringen.
Ein Grußwort richtete auch der Bürgermeister Norbert Flaskamp an die Gäste. Er hob hervor das sich das Museum zu einem Aktivposten der Kultur in der Stadt entwickelt hat. Schulangebote die auch die Zweipoligkeit der Stadtsituation aufnehmen, Sonderausstellungen zur Wirtschaftsgeschichte und weiterer Themen, sowie Kunstausstellungen lassen eine Strahlkraft entstehen, die über die Stadt wirkt und auf die die Stadt stolz ist. Alle Teilnehmer waren sehr angetan vom modernen Museum, so dass sie ihren Dank für die Gastfreundschaft auch mit dem Versprechen wieder zu kommen verbanden.

Die Ideen für die weitere Entwicklung des Museums fanden Zuspruch und sollen zukünftig mit den Fachreferenten der NRW-Stiftung besprochen werden.

Die 7. Regionalkonferenz der NRW-Stiftung auf Haus Nottbeck am nächsten Tag bot sich dafür an.

Die Teilnehmer waren: der Ehrenpräsident Harry Kurt Voigtsberger, Staatsminister a. D., (Präsident 2012-2017) und die erste Dombaumeisterin von Köln Frau Professor Dr. Barbara Schock-Werner, Staatsminister a.D. Franz-Josef Lersch-Mense und Karl Peter Brendel, Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann, Leiter des Fachgebietes „Naturschutz und Gesellschaft“ im Bundesamt für Naturschutz, Honorarprofessor am Geographischen Institut der Universität Bonn, Dr. Ute Röder, Leiterin der Bereiche Umwelt, Naturschutz, Energie und Klimaschutz beim Kreis Lippe und Michael Breuer, Präsident des Rheinischen Sparkassen und Giroverbandes und die Geschäftsführerin der NRW-Stiftung Martina Grote und ihr Stellvertreter Werner Stulier.

Am Rande der Tagung freute sich die Dombaumeisterin Frau Professor Dr Barbara Schock-Werner (Foto) über die in der Dauerausstellung vorhandenen alten Abbildungen und Fotos der Dombaustelle in Köln aus dem 19. Jahrhundert.

Sie verriet noch ein paar unbekannte Details zum Turmgerüst der Doppelturmfassade.

Personen auf dem Gruppenfoto von links nach rechts:
Christiane Hoffmann, Museumsleitung
Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, ehem. Dombaumeisterin zu Köln
Herr Gerhard Serges, Stiftung Ausstellungs- und Begegnungsstätte
Wiedenbrücker Schule
Herr Arnold Bergmann, Stiftung
Bürgermeister Norbert Flaskamp
Franz-Josef Lersch-Mense, Staatsminister a. D.
Karl Peter Brendel, Staatssekretär a. D.
Dr. Ute Röder, Leiterin der Bereiche Umwelt, Naturschutz, Energie und Klimaschutz beim Kreis Lippe

Dr. Christian Mecking, Stiftungsberatung, (Externer Referent)
Prof. Dr. Karl-Heinz Erdmann, Leiter des Fachgebietes „Naturschutz und Gesellschaft“ im Bundesamt für Naturschutz, Honorarprofessor am Geographischen Institut der Universität Bonn

Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung
Präsident Eckhard Uhlenberg, Landtagspräsident a. D. / Staatsminister a. D.
Ehrenpräsident Harry Kurt Voigtsberger, Staatsminister a. D., (Präsident 2012-2017)

(Foto: Waltraud Leskovsek)