Von dem Künstler Hans Schmitz hängen drei Bilder im Foyer des historischen Rathauses.

Schmitz war nicht nur ein prominenter Vertreter der Wiedenbrücker Schule, sondern wurde auch vom NS-System geschätzt und gefördert. Dies hat zu einer kritischen Betrachtung der bei uns öffentlich sichtbaren Bilder geführt.

Der Kunsthistoriker PD Dr. Christian Fuhrmeister vom Münchner Zentralinstitut für Kunstgeschichte wird über die Kunst im Nationalsozialismus sprechen und einen besonderen Fokus auf Hans Schmitz und die Einordnung seiner Werke legen.

Im Anschluss wird über den Umgang mit Kunst aus der NS-Zeit diskutiert. Auch die Gäste sind eingeladen, sich in die Diskussion einzubringen. Dr. Rüdiger Krüger, Direktor der Volkshochschule Reckenberg-Ems, wird den Abend moderieren.

Dieser Vortrags- und Diskussionsabend findet am

Montag, 20. November, um 18.30 Uhr

im Wiedenbrücker Schule Museum,

Hoetger-Gasse 1, statt.

Bitte die Parkplätze Am neuen Werk, Büschersplatz oder An der Reitbahn nutzen, da es am Museum keine Parkmöglichkeiten gibt.