Willkommen im Museum

Herzlich Willkommen im Stadt- und Kunstmuseum „Wiedenbrücker Schule“ in Rheda-Wiedenbrück. Wir sind ein modernes und innovatives Stadtmuseum mit zwei interessanten Ausstellungsschwerpunkten und einem attraktiven Sonderausstellungsprogramm.

Wir zeigen Facetten der Stadtgeschichte der ehemaligen Hansestadt Wiedenbrück und darüber hinaus auch Aspekte der erfolgreichen Wirtschafts- und Kunstgeschichte der Stadt in der Zeit zwischen 1854 und 1920. Diese Epoche trägt den Titel „Wiedenbrücker Schule“.

Diese Kunst- und Stadtgeschichte ist deutschlandweit einmalig, weil es sich der Epoche des Historismus und der Stadtgeschichte Rheda-Wiedenbrücks widmet.

Hier in der westfälischen Stadt Rheda-Wiedenbrück kann man schon seit dem ausgehenden Mittelalter Kunsthandwerk und erfolgreiche Wirtschaftstätigkeit nachweisen. Das bestätigen die vielen erhaltenen Fachwerkhäuser und die Exponate im Museum zur Geschichte des Handwerks und ihrer Gliederungen, hier in der Stadt „Ämter“ genannt.

Die erfolgreiche Wirtschaftsgeschichte, die mit der international agierenden „Wiedenbrücker Schule“ in der Kunst eine besondere Ausprägung erhalten hat, ist bemerkenswert. Die Wurzel der daraus erwachsenen Möbelindustrie am Ort wird so erlebbar. Darüber hinaus erwartet Sie ein abwechslungsreiches Sonderausstellungsprogramm.


Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten und freuen uns auf Ihren Besuch im Stadt- und Kunstmuseum „Wiedenbrücker Schule“ in Rheda-Wiedenbrück!

Die Freibäder in Rheda-Wiedenbrück blicken auf eine lange Geschichte zurück.

Am Sonntag, den 5. Mai um 15 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Es sprechen der Bürgermeister der Stadt Rheda-Wiedenbrück Herr Theo Mettenborg und die Museumsleiterin Christiane Hoffmann.

Die Laufzeit der Ausstellung ist vom 5. 5. bis zum 15. September 2019

Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde von einigen Enthusiasten der Schwimmsport in beiden Städten betrieben. Der „Schwimmclub Frosch“, dessen Gedenkblatt der Heimatverein Wiedenbrück aufbewahrt ist ein künstlerisch wertvolles Zeichen dafür. Auch öffentliche Badestellen entlang der Ems gab es.

Als 1936 in Rheda mit der Eröffnung der städtischen Freibadanlage, dem „Parkbad“, der Badebetrieb in der heutigen Form begann, und auch schon in Wiedenbrück die Ideen und sogar die Baugrube (1939) ausgehoben wurde, ist Schwimmen in Rheda-Wiedenbrück ein Freizeitvergnügen für die „Massen“ geworden.

Das städtische Freibad in Wiedenbrück nahm 1959 seinen Betrieb auf und kann daher auf eine 60jährige Geschichte zurückblicken.

Die Ausstellung zeigt anhand einer Auswahl von Dokumenten, Fotos und Objekten die Geschichte der beiden Bäder. Die Ausstellung findet in Raum 4 und 5 im Obergeschoss des Museums statt.

Der Stadt Rheda-Wiedenbrück als Trägerin der beiden Einrichtungen, den Abteilungen Stadtarchiv und Stadtplanung, dem Förderverein Freibad Rheda, dem Förderverein Freibad Wiedenbrück, den Fotoarchiven Zeidler und Etscheid sowie zahlreichen privaten Leihgebern und Sponsoren die zum Gelingen der Ausstellung beitragen sei herzlich gedankt.

Namentlich: Andreas Kirschner, Doris Fischer, Maik Zeidler, Ulrich Pflüger, Annette Roesler, Torsten Nienaber, Frank Winkler, Marietta Puchelt, Ralph Scharpenberg