Stiftung

Das Wiedenbrücker Schule Museum wird von der Stiftung Ausstellungs- und Begegnungsstätte Wiedenbrücker Schule getragen. Ende des Jahres 2005 wurde die Stiftung mit dem Ziel gegründet, ein Museum zum historistischen Wiedenbrücker Kunsthandwerk zu errichten. Kurz vor dem Weihnachtsfest 2005 waren alle Stifter zusammengekommen, um die Stiftungssatzung gemeinsam zu unterzeichnen. Die Satzung wurde dann sofort auf den Weg gebracht und ist vom nordrhein-westfälischen Innenministerium am 29. Dezember 2005 offiziell genehmigt worden. Der kurze Zeit später gegründete Stiftungsrat finanzierte zunächst den Aufbau und seit mittlerweile acht Jahren den Betrieb des Museums. Die Stifter brachten insgesamt 750.000 Euro in die Stiftung ein. Sie ermöglichten durch Ihren erheblichen finanziellen und ideelen Einsatz den Erhalt eines historisch bedeutenden Gebäudes, das nach Einschätzung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe eine „entscheidende Bereicherung der westfälischen Museumslandschaft“ ist.

Die Gründungsstifter Wilfried Fabri (Kreissparkasse Wiedenbrück), Peter Bremhorst (Erster Beigeordneter), Josef Schnusenberg (Steuerberater), Clemens Tönnies (Inhaber B + C Tönnies Fleischwerk), Bernd Jostkleigrewe (Bürgermeister), Johannes Hüser (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Wiedenbrück), Bruno Höner (Vorsitzender des Verwaltungsrates der Musterring International Josef Höner GmbH & Co. KG), Klaus Goldkuhle (Geschäftsführer Goldkuhle GmbH & Co. KG), Ulrich Pflüger (Geschäftsführer Orthim GmbH) und Leo Lübke (Geschäftsführer Cor Sitzmöbel, Helmut Lübke GmbH & Co. KG) unterzeichneten gemeinsam die Stiftungssatzung im Dezember 2005.